Hatchet for the Honeymoon





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    Koch Media Hatchet for a Honeymoon (neuer Preis ab 04.05.!), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 18.02.04

  1. Leider nur Trash der unteren Kategorie

    Leider ist dieses Werk Mario Bavas aus den späten sechziger Jahren gründlich in die Hose gegangen und keinesfalls mit früheren Meisterwerken wie “Blutige Seide” oder “Black Sunday” vergleichbar. Keine Spur von den für Bava typischen Beleuchtungs- und Spannungseffekten, vielmehr erwartet den Zuschauer billiges Trash-Kino mit viertklassigen Schauspielern und lächerlichen Schockelementen. Die reichlich dünne Story vermag zu keinem Zeitpunkt zu fesseln, das einzige was man an diesem wirklich schlechten Streifen sehnlichst erwartet ist ein Ende, das nach 84 quälenden Minuten auch endlich eintritt.

  2. bizarres Horror-Juwel

    Mario Bava hat nie einen wirklichen Hit gelandet, erfreut sich aber bei Horror-Fans einer regen Fangemeinde. Wie viele Bava-Filme steht auch “Hatchet for the Honeymoon” dazu, ein B-Picture zu sein. Allerdings - und das ist auch bei Bava eigentlich immer der Fall - ist es hervorragend fotografiert und ausgestattet. Da sieht man über die C-Klasse-Schauspieler, die so natürlich wie Figuren der Augsburger Puppenkliste agieren, hinweg, da schüttelt man gelegentlich den Kopf über die eine oder andere Drehbuch-Wendung, aber man erfreut sich an den Bildern und tollen Athmosphäre. Wer Splatter-Effekte sucht ist allerdings fehl am Platz, denn die mörderischen Aktionen des Hauptdarstellers führen nur zu etwas (extrem knallroten) Kunstblut-Flecken auf dem weißen Brautkleidern der gemeuchelten Damen.
    Fazit: sehr athmosphärisch, tolle Bilder, toller 70er-Soundtrack, sehr bizarr. Anbei ein Beiblatt mit Infos zum Film, sehr informativ, ähnlich wie bei der Hammer-Edition.

  3. Atmosphärischer Bava - Top-DVD!

    Bavas Kino lebt von der Optik. Kameraeinstellungen, Farbspielereien, Ausleuchtung und Schattenmalerei erzählen bisweilen mehr als der eigentliche Film selbt. Wie auch bei Dario Argento, den man in vielerlei Hinsicht einen Schüler Bavas nennen darf, ist man hier mit Sinnsuche auf Plotebene und hohen Erwartungshaltung an die Kohärenz der Spielhandlung fehl am Platze. Kaum ein Bava macht das so deutlich wie HATCHET FOR THE HONEYMOON, den nun die Koch Media in einer erfreulicherweise qualitativ erhabenen Version auf DVD bannte.

    Es geht um John Harrington, den ein ungewöhnlicher Fetisch zum Mörder macht: Erinnerungsfragmente, die er nicht deuten kann, treiben ihn zu brutalen Morden mit dem Hackebeil an Frauen im Brautkleid. Mit jedem Mord entziffert sich das Puzzle mehr. Seine eigene Ehe ist zerrüttet, sein Modehaus für Brautkleidung geht eher schlecht, doch der Reichtum seiner Gattin lässt ihn trotz allem ein luxuriöses Leben führen. Die Polizei ist ihm bereits dicht auf den Fersen, der ermittelnde Kommissar ist bereits längst in sein Leben eingetreten.

    Der Film ist überraschend unblutig und beinahe schon verschwenderisch entspannt inszeniert. Kriminologische Aspekte der Handlung interessieren Bava nicht: Der Mörder steht von Beginn an fest, ob er nun geschnappt wird oder nicht, könnte kaum egaler sein. Nicht das “was” der Handlung ist entscheidend, sondern das “wie”: Und hier entfaltet sich ein wahres Feuerwerk an subtilen optischen Einfällen und Experimenten, die aus Licht, Bildgestaltung, Ausstattung und schlußendlich - in der Tat! - auch aus den hölzernen Darbietungen der B-Darsteller ein hoch-artifizielles Gedicht vor mondäner, alt-europäischer Kulisse vortragen. Gerade aber auch deshalb sei Bava-Neulingen HATCHET FOR THE HONEYMOON nicht als Einstieg in die wundersame Filmwelt des Mario Bava empfohlen: Erst mit etwas Gespür für dessen Konzept für Film entfaltet dieser Film seine wahren Qualitäten und könnte sonst vielleicht vorschnell als langweilig und unspektakulär abgetan werden.

    Vor allem aber alte Bava-Hasen dürfen sich an diesem Film freuen. Die DVD gibt zudem allen grund zum Anlass: Das Bild ist auch im Detail noch ungeheuer scharf und farbbrillant, auch die Kontraste sind ausgewogen und dienen der Optik des Films. Die Tonqualität lässt ebenfalls keine Wünsche offen, auch wenn der deutsche Ton ein wenig steril klingt (aber der O-Ton ist Gottlob ja mit an Bord). Etwas mager vielleicht allein die Extras: Eine kurze Slideshow mit Filmstills und der Originaltrailer erfüllen gerade mal die obligatorischen Basics der Zusatzmaterial-Ecke. Dafür aber liegt der wie immer auch schick gestalteten DVD noch ein Faltblatt mit einem kurzen Text von Uwe Huber bei. Hier gibt es dann noch allerlei Wissenswertes rund um diesen Film zu lesen.

    Fazit: Exquisiter Bava für Kenner und Genießer auf einer Klasse-DVD. Top!


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  1. Düsteres Klinikdrama.

    Die Protagonistin Beatriz Vargas ist Ärztin und steht am Anfang eines neuen Arbeitsverhältnisses. Ihre neue Arbeitsstelle ist eine alte Klinik am Meer und ihre Aufgabe ist die forensische Psychiatrie. Zunächst wohlwollend aufgenommen, erledigt Frau Vargas die aufgetragenen Tätigkeiten kompetent und zufriedenstellend. Die Häufigkeit der Todesfälle bei bestimmten Patienten findet ihre Aufmerksamkeit und sie beginnt zu ermitteln und zu hinterfragen. Schnell stößt sie eine Mauer des Schweigens. Der Leiter der Klinik nimmt sie ins Gebet und versichert ihr, das alles korrekt zugehe. Als sich ein Patient ihr gegenüber als verdeckter Ermittler zu erkennen gibt und um ihre Hilfe bittet, ist Frau Vargas erneut in der konspirativen Rolle. Diesmal verfährt die Klinikleitung nicht zu glimpflich mit ihr und sperrt sie weg.

    Der Film lebt von eindrucksvollen Landschaftsbildern und einem Anstaltsambiente, das allen Vorurteilen gerecht wird. Die Handlung selbst ist wage. Die Dialoge bewegen sich auf dünnem Eis und es gibt keine zu greifende Fakten. Der Zuschauer ist gezwungen zu spekulieren.

  2. beängstigend

    Psychotrip der besonderen Art.

    Es ist, wie mein Vorredner angemerkt hat, ein verwirrender Trip durch den menschlichen Geist und wer das alles auflösende Finale nicht gesehen hat und vorher mangels Geduld abgeschaltet hat, wird nicht wissen, was es mit alledem auf sich hat.

    Was mich an diesem Film besonders fasziniert hat, war, neben einer durchaus realistischen Ausgangssituation, diese kalte, minimalistische Ausstattung (z.B. die weissen, beinahe leeren Behandlungszimmer) und diese streng formale, nüchterne Optik - die im krassen Gegensatz zu der inneren Aufgewühltheit der Protagonistin steht - besser hätte man ihre Angst und die Verwirrtheit nicht darstellen können!

    Gute Schauspielerleistungen und ein verhalten-optimistischer Schluß lassen den Zuschauer mit dem Gefühl zurück, seine Zeit nicht verschwendet zu haben; für alle, die Filmkunst abseits der Hollywoodschiene schätzen!

  3. Verwirrender Psychotrip

    Mich konnte dieser Film leider nicht überzeugen.Die ganze Handlung ist einfach zu verworren und man wird ständig an andere (bessere)Filme erinnert.

    Die Spannungsmomente sind nur sehr spärlich verteilt.Nur für Fans dieser Machart empfehlenswert.

  4. Schade, dass so etwas nie ins Kino kommt, außer …

    … im November 2005 auf dem Wiesbadener Exground-Filmfestival gesehen.

    Ich finde den Film sehr sehenswert, auch wenn die Handlung etwas an die Geister-Gurke GOTHICA mit Halle Berry erinnert. Der beim Filmfestival anwesende Regisseur David Carreras aus Spanien wurde mit solchen Vorwürfen schon früher konfrontiert und entgegnet, der Film basiere recht buchstabengetreu auf einem spanischen Roman aus den 70er Jahren. Aha. David Carreras arbeitet seit ein paar Jahren immer wieder beim deutschen Fernsehen, kennt sich also in der deutschen und spanischen Branche entsprechend gut aus und gibt interessante Details zum Besten. Trotz einiger aufwändiger Kulissen kostete der Film 2 Millionen , halb so viel wie ein TATORT ! Von einem deutschen Subventionsangebot können spanische Filmemacher nur träumen. Was mir nur unterbewusst auffiel: Die Persönlichkeit der Psychologin Beatriz hat ja eine Besonderheit, auf die ich hier nicht eingehe. Am Anfang wird Beatriz aus einem Winkel von unten gefilmt , später aus einem Winkel von oben. Aha. Raffiniert. Dabei gibt sich Carreras ganz ungeniert als einfacher Regisser, der den Auftrag hat, einen Film zur Unterhaltung und Gewinnmaximierung zu drehen, wobei er auf Starallüren verzichtet. Er hat auch kein Problem, seine ansehnliche Hauptdarstellerin “mit nackten Titten” zu zeigen, da “nackte Titten eben Publikum anziehen”. Als ich antworte, dass solche Nudiditäten seit den 60er-Jahre-Werwolf-Filmen von Naschy & Klimovsky Tradition haben, muss er lachen.

    Respektable Leistung.

    Warum der Film von mir nur **** bekommt: Die volle Punktzahl bleibt Meisterwerken des Genres von Alfred Hitchcock, Brian de Palma vorbehalten - oder aus Spanien: Alejandro Amenabar.

  5. Genialer Psychologie-Thriller

    Dieser, durch Zufall in der Videothek ausgeliehene Film hat mich wirklich positiv überrascht. Schon recht früh fällt die sehr gelungene Inszenierung und der gute Zusammenschnitt auf, die den Streifen sehr spannend machen. Ebenfalls ist die musikalische Untermalung absolut punktgenau auf die jeweiligen Szenen abgestimmt und ist zum Einen nicht nur passend, sondern macht den Film noch zusätzlich um ein Vielfaches spannender. Es entsteht ein wohliges Gruselgefühl, denn schon sehr bald weiß die junge Doktorin Beatrix ebenso wenig wie der Zuschauer, was nun Realität ist, und was nicht, was wirklich passiert ist, und was nicht.

    Anfangs agiert Cristina Brondo etwas blass, zeigt aber ab der zweiten Hälfte des Films bislang ungeahnte Qualitäten und vermittelt sehr gut, wie Beatrix langsam aber sicher Realität und Wahnsinn bzw. Einbildung vermischt. Das Ganze erinnert zugegebenermaßen schon an den Film “Gothika”, hebt sich aber schon früh davon ab und geht eigene Wege, sodass man nicht das Gefühl hat, etwas gleiches präsentiert zu bekommen.

    Einziger kleiner Knackpunkt ist, dass es vielleicht ein wenig zu verwirrend ist, aber es ist nicht derart schlimm, dass man der Story nicht mehr folgen könnte. Auch wirkt die Anstalt etwas komisch und unlogisch. Aber “” soll bewusst verwirrend sein und ja, die Anstalt soll komisch und logisch sein, denn all das bekommt man in faszinierender Weise mit dem Schluss des Filmes aufgelöst. Die Erklärung des Mysteriums, des Verwirrenden ist in meinen Augen für solche Filme extrem wichtig, denn damit steht und fällt schlussendlich das gesamte Werk. Und “” hat hier eine unglaublich gute Aufklärung zum Schluss parat, die die gesamte Verwirrung und Unlogik schlüssig macht und somit den Zuschauer mit einem faszinierenden Lächeln den Film vor dem geistigen Auge Revue passieren lässt, denn jetzt wird so manches klar und macht Sinn.

    Die Extras fallen zwar auf der DVD eher bescheiden aus, mehr als ein kleines “Making of” und einem Trailer ist nicht vorhanden. Aber nichtsdestotrotz muss sich diese erstklassige spanische Produktion in keinster Weise vor diversen Hollywood-Größen verstecken. Eine wirkliche Empfehlung für einen schaurig schönen, faszinierenden Fernsehabend!


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Body Bags


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    Splendid Body Bags, USK/FSK: 16+

  1. Enttäuschend, da es kein zusammenhängender Film ist.

    Zum Anfang (und zwischen drin) kommt ein nicht lustiger und nicht grusliger Typ, der die kommenden 3 Filme ansagt. Der Erste Film ist etwas spannend und ein bischen gruselig, aber nichts Besonderes. Der Zweite Film naja, was da dran gruselig sein soll, das weiß ich nicht. Und der Dritte und zum Glück letzte Film, davon soll mir das Blut in den Adern gefrieren? Spätestens jetzt bereut man das investierte Geld. Ich hab mir mehr davon erwartet, also Finger weg!!!

  2. Gekürzte Version

    Der Film wurde fürs US-Fernsehen gefertigt und ist eigentlich ein von einer Rahmenhandlung zusammengehaltener Episodenfilm, der leider statt Gänsehaut oftmals nur Kopfschütteln verbreitet. Das ORIGINAL ist jedenfalls FSK 18. Also dürft Ihr mit einer gekürzten Version rechnen…

  3. Spannung pur - aber leider nur im 4:3 Format

    “Dieser nervenzerreißende Horror-Schocker von John Carpenter wird Ihnen das Blut in den Adern gefrieren lassen. Sie werden einem satanischen Serien-Killer näher kommen, als Ihnen lieb ist. Ihre Haare werden eine eigenartige Veränderung erfahren und plötzlich stehen Sie dem Bösen Auge in Auge gegenüber…” Alles echt prickelnd - aber man sollte bedenken, dass dies alles nur im 4:3Format geboten wird und der Film FSK ab 16 ist. Ich werde mich erstmal auf die Suche nach einer FSK18-Version begeben. Oder gibt es die etwa gar nicht?!? Dann hier zuschlagen!!!


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Chupacabra: Dark Seas


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    Universum Film Chupacabra: Dark Seas, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.07.07

  1. Chupacabras aus dem Abfalleimer…

    Ok, ich weiss nicht wo ich bei diesem C-Movie eigentlich anfangen soll. Eigentlich ist dies ein absoluter Trash-Film, weshalb er Leuten, die auf solche Filmchen stehen, auch gefallen kann.

    Aber: Wenn Kryptozoologen wirklich so arbeiten würden, dann könnte man die ernsthafte Forschungsmethode der Kryptozoologie völlig vergessen. Eigentlich hätte ich bei diesem Monster eher auf einen ausgeflippten Killer im Kostüm getippt, als auf den legendären Ziegensauger aus Lateinamerika.

    Wie dem auch sei, der Film sieht aus, als ob diesen ein paar Studenten mal eben just for fun gedreht hätten, mit einem Budget aus dem Verkauf eines Gebrauchtwagens. Wie diese dann noch ein paar bekanntere, oder sagen wir einen bekannten (John Rhys-Davies), Schauspieler dafür verpflichten konnten, bleibt mir ein Rätsel.

    Wer Trash-Filme mag und Lust an wirklich schlechten Filmen hat, der wird mit diesem kruden Machwerk seine Freude haben. Ansonsten sollte man die Finger davon lassen und für das Geld lieber eine gute Pizza essen gehen.

  2. In zwei Seiten unterteilen!

    Ok, hier muss man seine Meinung echt teilen.

    In eine richtig positive Seite, und in eine wiederrum Flop-Seite!

    So finde ich die Story einfach genial! Mal etwas anderes, nicht der typische Horror. Außerdem ist der Film mit guten Schauspielern besetzt. Und was mir auch super gut gefällt, dass ein wenig Fun mit dabei ist. Dieser Dieb ist einfach der Hammer.

    So, das war das Positive zum Film, jetzt kommt das Negative:

    So gut wie jeder Mord sieht gleicht aus, das Monster greift an, Blut spritzt, und es beist am Hals herum. Dann sieht das Monster, zumindest wenn es am Boden steht, aus, wie ein verkleideter Mensch. Wenn es an der Decke herumwandert, sieht es nur nach Computer aus.

    So, keine der beiden Seiten ist größer. Das heißt, er ist nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.

    Und deshalb bleibt das Mittelmaß von 3 Punkten!

  3. Chupacabra Real oder Fake???

    Seit Jahren gibt es im lateinamerikanischen raum (hautsächlich) in Puerto Rico die Sichtung eines mysteriösen Wesens.

    Dem Chupacabra. Ein Kryptozoologisches Phänomen was sich keiner erklären kann.

    Er saugt seinen opfern das Blut komplett aus (durch 2-3 Einbstiche am Nacken)

    und entfernt die Organe???.

    Dieser Film hat eigentlich nicht viel mit dem Chupacabra zu tun (allein das Aussehen wirkt etwas gewöhnungsbedürftig) aber trotzdem iat es ein guter Gruselfilm.


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Hell’s Highway


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  1. Mal wieder ein klasse Wüsten-horror

    “Wolfs creec”, “The hills have eyes”,…

    diese Titel stehen für geniale “Wüsten-Horror-Filme”. In diesen Filmen verirren sich meistens junge Leute auf dem Highway oder landen am Ende in einer Wüstenähnlichen Gegend. Von dort aus werden sie mit dem schlimmsten überrascht.Man kan diese Art Filme einfach nur empfehlen.

    Auch “Hell’s Highway” ist sehr empfehlenswert. Dieser B-Film bietet alles, was man sich als Horrorfan so wünscht:

    #Genug fliesendes Blut

    #Gute Kampfszenen

    #Recht unterhaltsamer Humor (vor allem, wenn man den Film nicht zu ernst nimmt ;-))

    #Gute, unbekannte Darsteller

    # Und natürlich sexy Babes. *grins*

    Kurz zur Story:

    Eine Teenagergruppe hat gerade eine Rave-party hinter sich und möchte liebend gerne nach Hause. Doch unterwegs hat ihr Wohnwagen eine Panne. Doch das ist nicht das einzige Problem. Schon bald merken sie, dass sie nicht alleine sind.

    Wer auf Filme wie “Wrong turn” steht, der darf sich auf “Hell’s highway” freuen.


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Stephen King’s Golden Years


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  1. Katastrophe

    Dieser Film wurde produziert um Geld durch Stephen King zu verdienen. Der Schriftsteller hatte mit der Produktion des Filmes gar nichts zu tun. Das merkt man auch!!! Erst als Stephen King sich selbst an Produktion und auch kleinen Nebenrollen beteiligte, wurden die Filme zunehmend besser. Er hat sich auch von des meißten Filmen distanziert. So auch von diesem. GUT SO!
    Dieser Film langweilt einen ununterbrochen, während das Buch sehr gut ist. Da kommt sein gewohnter und gewollter subtiler Horror zum Vorschein, der bei dem Fim auf der Strecke bleibt. Stephen King Fans sollten sich von diesem Film distanzieren. Dies gilt auch für Fortsetzungen von Kinder des Zorns, Rasenmähermann, und andere, die mit dem Künstler nichts, aber auch gar nichts zu tun haben!

  2. 300 Minuten Langeweile

    Golden Years war in den USA ursprünglich als Serie gedacht, floppte allerdings derart, dass man sich zur Einstellung der Dreharbeiten entschied. Die 7 abgedrehten Folgen wurden zu einem Zweiteiler zusammengschnitten (Golden Years 1 & 2).
    Ich weiß nicht, welchen Film mein Vorrezensent gesehen hat, aber sicherlich nicht Golden Years! An Langatmigkeit ist dieser Film kaum zu überbieten. Die Beleuchtung der einzelnen Szenen ist kitschig, das Bild im typischen 4:3 Fernsehformat hat eine für heute auf DVD realisierbare Verhältnis erstaunlich erbärmliche Qualität. Die Schauspielleistungen schließlich sind derart schlecht, dass man nur mit dem Kopf schütteln kann.

    Alles in allem hat mich dieser Film auch etwas Gutes: Demnächst werde ich wieder mehr lesen, denn bei King’s Romanen ist Spannung in jedem Fall garantiert!

  3. Langeweile pur

    Unfall in einem geheimen Chemielabor. Die entwichene Strahlung beginnt den harmlosen Hausmeister auf merkwürdige Art zu verändern…
    Hört sich an sich ganz gut an und ist in der ersten Stunde durchaus noch spannend, vor allem, da man in der Erwartung es würde sich nun bald etwas “Unglaubliches” ereignen, der Story noch interessiert folgt. Doch Minute um Minute wird die Geschichte zäher und zäher und langweiliger und langweiliger …
    Der ganze Brei wird auch noch auf 4 Stunden ausgedehnt (die hier
    angebotene DVD enthält nur den 2.Teil). Vermutlich eine für’s US-Fernsehen gedrehte Mini-Serie. Weiss der Himmel welche Stephen-King-Kurzgeschichte hierfür verwendet wurde.
    Allen Freunden Stephen King’s und allen Freunden guter Horror-Filme kann ich nur dringend von diesem “Einschlafwerk” abraten.

  4. *gähn* Wo bleibt die Spannung???

    Sehr geehrter Kunde aus Bayreuth, ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen, dass sie sich diesen Film angetan haben. Ja richtig, angetan, denn der Film “Golden Years” ist der TOTALE Reinfall ! Damals, als Neuling im DVD-Geschäft, war ich froh einen angesichts der sonstigen Preise recht günstigen Film zu erwerben. Sparen Sie sich das Geld. Zuallererst: Die Handlung ist einfach verworren, wer geth wo und warum wohin ? Zweitens: WO ist die Spannung geblieben? Der Film plätschert einfach nur so vor sich hin, keine Schockmomente á la Halloween und auch kein (!) Blut. Allein der Name “Stephen King” macht noch lange keinen guten Film. Also: Finger weg von diesem Trauerspiel - legen sie noch 20 DM drauf und gönnen Sie sich “Misery”, der verspricht Spannung, dass Ihnen die Haare zu Berge stehen werden!

  5. Interessante Handlung

    Das ist eine echte Handlung für einen guten Horrorfilm. Der Film wird sehr gut dargestellt. Im Film fließt sehr viel Blut so wie es in einem Horrorfim sein soll. Der Film ist spannend und es lohnt sich ihn ein zweites mal anzuschauen.


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Ring 2


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  1. Gute Fortsetzung

    Wenn man sich die Historie der Fortsetzungsfilme, wie z.B. The Grudge, Scream oder Hills Have Eyes vor Augen führt erkennt man relativ schnell das einem im Prinzip immer die gleiche Story mit teilweise anderen Schauspielern vorgesetzt wird. Bei Ring 2 war ich positiv überrascht, wieviel Mühe man sich mit der Story bzw. mit der kompletten Inszinierung des zweiten Teils gegeben hat. Man bekommt in etwa das hohe Niveau von Teil 1, allerdings ohne dabei diesen zu kopieren. Ein toller und vor allem spannender Film den ich hiermit weiterempfehlen möchte. Hoffentlich wird der dritte Teil ähnlich genial.

  2. Horror total!!!

    Habe mit meiner Frau Teil 1 & Teil 2 zusammen im KIno gesehen.

    Nach 4 Stunden waren wir und fast alle Zuschauer mit den Neven fertig.

    Ich habe niemals einen so guten Horrorfilm gesehen, der fast ohn Blut auskommt und trotzdem so schockierend ist.

    Unbedingt ansehen.

  3. KULTFILM

    Wie auch schon der erste Teil, ist auch dieser Teil ein Muss für alle Horror-Film oder Psycho-Film Sammler.
    Ich würde auf alle Fälle empfehlen, sich vor diesem Film den ersten Teil UND den Zwischenteil (”Rings”) anzusehen.
    Nach dieser wirklich gelungenen Fortsetzung würde nur mehr der Teil NULL fehlen, welcher das Leben von Samara zeigt, als sie noch lebte (diesen Teil gibt es nämlich bei den Originalversionen schon)
    Den Punktabzug gibt es deswegen, weil die “Fangenspiel-Szene” von Samara und Rachel aus dem Brunnen wirklich etwas gekünstelt war und eher einen Grund zum Lächeln darstellte, wegen der komischen Geräusche, die Samara von sich gab (zu vergleichen mit einer fauchenden Katze)

  4. Wieder mal eine Fortsetzung …

    Als riesiger Fan des ersten Teiles hab ich den Film auch im Kino gesehen.

    Resumee - eine selten schwache Fortsetzung des ersten Teiles. Es sind natürlich wieder mal die Überlebenden aus dem ersten Teil welche die Hautprollen spielen.

    Mutter (Naomi Watts) und Sohn sind umgezogen, und siehe da, das Videotape ist wieder mal aufgetaucht. Und dann folgen 1 1/2 Stunden Erklärungsnot des Regisseurs, warum es einen zweiten Teil gibt. Doch das bringt nichts.

    Der 2 Teil ist reine Geldmacherei. Es kommt so gut wie keine Spannung auf, die Story ist selten dämlich, die Schauspieler sind schlecht. Alles in allem - ein Film den die Welt nicht braucht.

    Vielleicht mal in der Videothek ausleihen, aber sicher nicht kaufen - lautet der Tipp!

  5. Ring 2 - english review

    Everyone knows the story of The Ring. You watch this tape and your phone rings and some creepy little girl says “Seven Days” which means you have seven days left to live. In The Ring Two, it forgets that story. The movie focuses on Rachael (Naomie Watts) and her son Aidan (David Dorfman). Racheal and Aidan have left their home that they used to live in and to start fresh in Astoria, Oregon. It is 6 months after the events in the first movie. However, Racheal’s resolve quickly turns to dread when evidence at a local crime scene including and unmarked video taped-seems familiar. Racheal realizes that the evil Samara is back.

    The original Ring was scary and thrilling. The sequel isn’t loaded with terror. But there are some scenes when I did get a bit terrified. Before, seeing it, I expected to be jumping up and down out of my seat and being really scared. The Ring Two is not a bad movie, I just expected a little more.


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Ich klage an


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    Kinowelt Ich klage an!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.03.05

  1. Ich klage an

    Story:
    Verängstigt und am ganzen Körper zitternd schreckt die schöne Kimberly Jansen aus ihrem Krankenhausbett auf. Etwas Grauenhaftes muss ihr während der Operation widerfahren sein. Zwar versichert der charmante Doktor, ihr Albtraum sei lediglich eine Reaktion auf die Narkose, doch Kimberlys Visionen kommen wieder.

    Immer realer formen sich die quälenden Erinnerungen an einen schrecklichen Missbrauch. Als sie es wagt, den attraktiven, angesehenen Doktor der Vergewaltigung zu bezichtigen, bringt sie die ganze Kleinstadt gegen sich auf. Doch der Arzt kann sich gleich durch zwei DNA-Analysen entlasten. Kimberly steht als Lügnerin da. Aber ist ein DNA-Test wirklich unfehlbar?


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Ssssnake Kobra


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    Koch Media Snake Kobra, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.09.07

  1. Ein sehr gut gemachter Tier Horrorthriller

    Zunächst einmal muß gesagt werden, daß dieser Film ein B-Movie ist mit minimalstem Budget gedreht, aber trotzdem ein sehr gut gemachter Film mit düsterer Atmosphäre. Die Besetzung mit Strother Martin ( The Wild Bunch) als Dr. Stoner und Dirk Benedict (Kampfstern Galactica, Das A Team) als David Blake wird glaubwürdig von beiden gespielt. Diesen Film einfach als typischen Gut/Böse abzustempeln funktioniert erst gar nicht. Warum? Weil der Doktor Stoner in der ersten Hälfte des Film warmherzig, einfühlsam und als echter Gentlemen dargestellt wird. Alle Charaktere werden sehr behutsam und umfangreich einer nach dem anderen vorgestellt. Dabei stellt sich heraus, daß alle ihre Ecken und Kanten haben, ohne irgendeine Schwarzweiß Malerei. Spannend ist der Film von der ersten bis zur letzten Minute, ohne daß Langeweile aufkommt. Angesichts der Tatsache, daß dieser Film schon 1973 gedreht wurde, präsentiert sich dieser sehr gut. Der Film geht wirklich unter die Haut, vor allem wegen der Szenen mit den Schlangen, die übrigens alle echt sind, und keine Attrappen sind. In einigen Szenen wirkt der Film auch sehr surreal, z.B. die Traumsequenzen. Die Musik passt auch sehr gut und unterstreicht die düstere Atmosphäre. Technisch wird auch gut was geboten: Dolby Digital 2.0 Stereo in deutsch und englisch, keine Untertitel, Original Trailer und eine Super 8 Fassung, sowie ein Booklet und ein Pappschuber. Darum bekommt dieser Film auch von mir 5 Sterne, vor allem wegen dem Film, und der tollen Austattung. Wer auf alte Filme steht und Dirk Benedict gern sieht macht mit diesem Film praktisch nichts falsch. Ich kann diesen Film sehr empfehlen. Man sollte diesem eine Chance geben.

  2. “SSSSNAKE KOBRA - Nicht sagen, zischen!” …

    … lautete die Werbezeile der Universal Studios für diesen Tierhorror-Streifen aus dem Jahr 1973.

    Die Story dieses B-Films mag aus heutiger Sicht etwas altbacken wirken, ist sie doch zunächst einmal nicht viel mehr als eine 70er Jahre-Öko-Version des Frankenstein- bzw. Dr. Moreau-Themas:

    Ein Wissenschaftler, besessen von der Idee, eine überlegene Lebensform zu schaffen (diesmal, indem er Menschen mit Schlangen kreuzt), führt in provinzieller Abgeschiedenheit Experimente an seinem Assistenten durch. Und der Vorgänger des jungen Mannes ist auf mysteriöse Weise verschwunden …

    Dementsprechend hat die Geschichte nicht wirklich viel an Überraschungen zu bieten, könnte man denken. Trotzdem versteht der Film sein Publikum zu fesseln, bis zum (leider etwas abrupten) Ende. Das hat “SSSSSSS” (der Originaltitel war tatsächlich nur ein Zischeln) seinen exzellenten Spezialeffekten zu verdanken, die selbst heute noch zu überzeugen vermögen. Die allmähliche Verwandlung des Assistenten (Dirk Benedict, “Kampfstern Galactica”, “Das A-Team”) erinnerte mich an das großartige Make-up von Jeff Goldblum in dem 13 Jahre später entstandenen Schocker “The Fly”. Das geht eindeutig auf das Konto von John Chambers, der vier Jahre zuvor einen Spezial-Oscar für seine Masken zu “Planet der Affen” erhalten hatte. Einzig die finale Mutation zum Schlangenwesen lässt merken, dass “SSSSnake Kobra” nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand, ähnelt sie doch den Verwandlungsszenen der guten, alten Werwolf-Streifen mit Lon Chaney jr. aus den frühen 40ern.

    Die reichhaltig vorhandenen Tierszenen wurden allesamt mit echten Schlangen gedreht, was nicht nur bei Ophiophobikern für eine gehörige Portion Nervenkitzel sorgen dürfte. Star unter den züngelnden Darstellern ist eine gewaltige Königskobra aus Malaysia, die selbst hartgesottenen Tierhorror-Fans Respekt abnötigt. Dennoch werden diese Tiere nicht als bösartige Killer oder gar als Teufel in persona dargestellt, wie das in vielen anderen Streifen des Genres oft der Fall war (man denke z. B. nur an den zwei Jahre darauf gedrehten “Weißen Hai” oder an “King Kobra” von 1981). Vielmehr werden die Schlangen mit der nötigen Portion Objektivität in die Handlung eingebunden. Das macht sie an manchen Stellen derart sympathisch, dass man feuchte Augen bekommt, wenn beispielsweise ein alternder Python durch Menschenhand ums Leben kommt.

    Lob gebührt auch den hervorragenden Schauspielern. Allen voran Strother Martin, der seine Rolle als von den Menschen enttäuschter, tierliebender Wissenschaftler mit vielen augenzwinkernden Details ausschmückt - etwa, indem er seinem Freund, dem Python, abends noch eine Gutenachtgeschichte vorliest, nachdem sie sich vorher noch gemeinsam einen hinter die Binde gekippt haben (Ja, auch der Python). Mag sich übertrieben anhören, passt aber hervorragend in die Geschichte, wie ich finde.

    Fazit: Ein durchaus sehenswerter B-Horrorfilm mit tollen Maskeneffekten und Seventies-Charme, der sich (im Anbetracht seines Alters) alle 5 Sterne verdient hat.

    Erwähnenswert ist auch die exzellente Restauration des Streifens und die ansprechende Gestaltung der DVD mit Pappschuber und einigen Extras: ein lesenswertes Booklet, der deutsche Original-Kinotrailer (der zur heutigen Zeit einen gewissen Unterhaltungswert hat), eine Bildergalerie, sowie die 16-minütige Super-8-Version, die Anfang der 80er Jahre auf den Markt kam. Bei letzterer fällt übrigens auf, dass es zwei deutsche Synchronfassungen des Films gegeben haben muss - jedoch mit denselben Sprechern -, wobei mir persönlich die Version des Hauptfilms deutlich besser gefällt, da man die Dialoge im Niveau ein Stückchen angehoben hat.


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Oase der Zombies


 - Oase der Zombies




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    Aus der Amazon.de-Redaktion

    La Tumba de Los Muertos Vivientes ist 1983 unter vielen verschiedenen Namen auf dem internationalen Markt veröffentlicht worden — in Deutschland nur in unsynchronisierter, untertitelter Fassung als Der Abgrund der lebenden Toten. Unter dem Namen Blood Sucking Nazi Zombies erschien er damals auf Video. Mit diesem wohl reißerischsten aller Titel erhoffte man sich, bessere Verkaufszahlen als zuvor an der Kinokasse zu erzielen. Nun versucht man es, wiederum mit neuem Titel, auf dem boomenden DVD-Markt.

    Jess Franco, ungekrönter König der spanischen B-Pictures, entführt den Zuschauer in die afrikanische Wüste, wo sich mehrere Leute auf die Suche nach einem verschollenen Schatz aus dem Zweiten Weltkrieg machen. Dieser soll in einer Oase zu finden sein, in der die gefallenen deutschen Soldaten dummerweise als Zombies umherirren. Klar, dass das Ganze in einem großen Gemetzel enden muss.

    Der Film besitzt unter Trash-Fans im Allgemeinen und Franco-Anhängern im Besonderen Kultstatus und gilt, zumindest auf dem deutschen Markt, als Rarität. Das Traurige an ihm ist, dass man ihm die Mühe anmerkt, die Franco sich durchaus gegeben hat, über die bloße Horror-Story hinaus auch ein interessantes Wüstenabenteuer zu erzählen, dass aber trotzdem nichts Besseres dabei herausgekommen ist. Denn obwohl er durchaus einige bewegende Momente inszenieren konnte, ist das Ergebnis über weite Strecken schlichtweg langweilig. Eine schon nicht einmal mehr laienhaft zu nennende Kameraführung und eine selbst für einen fast 20 Jahre alten Film äußerst schlechte Bildqualität sind dem Gesamteindruck auch nicht gerade zuträglich. Die Krone setzt dem Ganzen die extra für diese DVD produzierte deutsche Synchronisation auf. Nicht nur, dass die Sprecher völlig ausdruckslos ihre Vorlage ablesen: Obwohl der Film mitten in einer Wüste spielt, vermittelt der Ton blecherne Studioatmosphäre. Und leider ist die auf dem Cover angekündigte englische Version offenbar nicht enthalten.

    Obwohl der Ton laut Cover in Dolby Stereo, oder wie man heute lieber sagt, in 2.0 vorliegt, ist von Rauschunterdrückung nichts zu hören. Als Zugabe gibt es einen französischen Trailer zum Film sowie eine Slideshow alter Videocover und Filmplakate aus verschiedenen Ländern. –Camillo Becker

  1. Eurocine Franco Zombie

    Zugegeben: die Oase ist nicht gerade Francos größter Wurf - aber auch nicht sein schlechtester. Manches wirkt hastig abgedreht, und bei den Masken hätte man auch bei dem vorhandenen Budget besseres erwarten können. Franco macht diese Widrigkeiten mit seiner ureigenen Atmosphäre wett und nutzt die vorhandenen Kulissen sinn- und stilvoll. Tatsächlicher Wehmutstropfen: die Synchronisation. Da der Film nie in Deutschland lief, wurde der Film erstmals synchronisiert - und das nicht besonders gut. Da wünscht man sich doch den französischen Originalton mit Untertiteln herbei.

    Ansonsten ein solider Franco - der auf Bilder und Atmosphäre setzt - nicht auf Blut und F/X.

  2. Zwiespältig…

    Jess Franco - bekannt für diverse Sex- und Horrorfilme - ist ein zwiespältiger Zombiefilm mit überflüssigen Sexszenen gelungen. Einerseits sind die Drehorte und Kulissen glaubwürdig, die Kamera gut und die Geschichte um verschollenes Nazigold in einer verfluchten Oase durchaus spannend, doch ist die Maske schlecht (die Zombies sehen aus wie Puppen), die Dialoge streckenweise platt, das Ende banal und das Keyboard-Gedudel auf Dauer ungeheuer nervig. Darüber hinaus zerstört die bockschlechte Synchronisation oftmals die mühsam aufgebaute Stimmung.

  3. Oase der Peinlichkeit

    Zugegeben: Jess Franco ist in der Horrorszene ein zwiespältiges Thema. Entweder man liebt oder haßt seine Filme.

    Aber dieses Werk ist dermaßen schlecht, daß nur Möglichkeit 2 in Frage kommt.

    Viel mehr will ich auch garnicht sagen, nur das der Film auch noch geschnitten und die Bild- und Soundqualität miserabel ist.

  4. Nicht einen Cent wert

    Diesen Film kann man getrost vergessen.
    Die Handlung scheint zwar auf den ersten Blick noch
    spannend, aber die Umsetzung ist mehr als mies.
    Jess Franco hätte lieber Maler werden sollen.
    Seine Versuche im Horrorgenre sind erbärmlich.
    Leider witterte damals jeder das grosse Geld und
    ritt mit auf der Zombiewelle.
    Als Horrorfan bin ich mehr als enttäuscht.

  5. Für Zombiefreunde

    Zugegeben das Bild ist schlecht und auch die schauspielerischen leistungen lassen zu wünschen übrig aber genau das ist es ja was so interessant an diesem Film ist. Für die damalige Zeit war das eine hervorragende Leistung. Zombiefreunde sollten auf alle Fälle mal einen Blick draufwerfen.


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Tags: HR

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