Alien - Director’s Cut (Special Edition, 2 DVDs)
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Alien ist einer der athmosphärischten und grandiosesten SciFi-Filme aller Zeiten. Und das ohne Frage! In der Directors Cut Fassung noch schön ergänzt und für mich als Fan dieser Fassungen ein Genuss.
Die Spannung, und trotz des Alters diese tolle Bild und Tonqualität. Das sind Sachen die einfach diese Special Edition auszeichnen und den fantastischen Film noch besser machen.Die Story ist toll. Der Raumfrachter Nostromo geht einem Signal eines fremden Planeten nach. Dort angekommen finden die Arbeiter geheimnissvolle Eier, und eines dieser Eier spuckt genau einem der Arbeiter ein eigeartiges Geschopf an den Kopf. Das Opfer liegt erst ohne Regung und mit dem Organismus am Kopf unter Quarantäne bis es sich dann vom Kopf lösst und von der Crew getötet wird. Kurz danach stribt das Opfer durch die Geburt eines Alien aus seinem Körper. Der Anfang vom Ende wird eingeläutet.
Ripley, die kesse Frau an Board des Schiffes macht sich auf die Jagdt, zusammen mit dem Rest der Crew jagen sie den Organismus. Bis nur noch ein(e)r übrig bleibt.Spannung bis zum Ende und in Zusammenhang mit den nachfolgendend zwei Teilen ein grandioser SciFi-Epos! Die DC Fassung ist hierbei sinnvoll verlängert und repräsentiert ein besseres Filmerlebnis als die Kinofassung die auch nicht schlecht ist.
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“Alien” gibt mir immer irgendwie zu denken. Ganz einfach aus dem Grund, weil der Film und ich dasselbe Entstehungsjahr haben, der Film jedoch immer wieder aufs neue Frisch und Neu wirkt - selbst nach mehrmaligen betrachten. Er ist und bleibt in seiner Art einfach so gut wie unerreicht. Die perfekte Mischung aus Sciene Fiction mit einer kleinen Prise Horror, was natürlich nicht zuletzt auf H.R. Gigers sensationell ekliger Figur beruht.
Auf die Story muss ich an dieser Stelle wohl nicht näher eingehen. Sie ist jedoch, auch aufgrund der vielen ruhigen Elemente, sehr gut und vor allem spannend. An der einen oder anderen Stelle zieht sie sich jedoch, zumindest für meinen Geschmack, ein klein wenig in die Länge. Mag aber wohl auch drauf beruhen dass dies wohl einer der ersten Filme gewesen sein mag den ich zu Gesicht bekommen habe. Spannend erzählt ist er allemal und inszeniert sowieso hervorragend. Bis zuletzt wird der Betrachter auf die Folter gespannt wie nun ein Alien in der Großansicht wohl aussehen mag - verraten bzw. gezeigt wird dies jedoch bis dato noch nicht in seiner ganzen Pracht. Bis dahin sollten noch mal ein paar Jährchen bis zur Fortsetzung ins Land ziehen.
Die Stille und Einsamkeit auf dem Raumfrachter Nostromo wirkt schon fast beklemmend und bis der erste das zeitliche segnet bzw. man ein richtiges” Alien zu Gesicht bekommt vergehen schon mal gut und gerne 60 Minuten, was dem Film aber in keinster Weise negativ anzurechnen ist. Statt dessen wird die Geschichte sehr gut und auch detailliert erzählt. Es ist ganz einfach ein ekliges Stück Kinolegende was sich da dem Betrachter zeigt. Aber dass auch ein Androide bzw. Roboter (Ash) mindestens genauso schleimig sein kann wird auch nachdrücklich unter Beweis gestellt.Die Darsteller - Riege überzeugt im großen und ganzen auch. Die Crew setzt sich hervorragend aus den richtig gewählten Charakteren zusammen. Eine zu Beginn noch ein klein wenig verhaltene Ripley (Sigourney Weaver), die zwei meckernden Mechaniker Brett und Kane (Harry Dean Stanton und John Hurt) sowie der Roboter Ash (Ian Holm) und die leicht hysterisch wirkende Lambert (Veronica Cartwright). Sowie natürlich ein nicht auf den ersten Blick zu erkennender Tom Skerrit als Captain Dallas. Für Sigourney Weaver sind die insg. Vier Teile von Alien sowieso zur Rolle des Lebens geworden - dies auch zurecht.
Im großen und ganzen ist “Alien” natürlich ein Stück Kinogeschichte. Als einer der ersten Filme vereint er das Sciene Fiction und Horror - Genre in einem perfekten und spannenden Mix. Geschmückt wird das ganze natürlich durch die hervorragend gestalteten und für mich bis heute unerreichten Aliens und die guten Darsteller. Definitiv ein Film zum immer wieder ansehen, auch wenn einem dabei wohl so manch eine Szene zu langatmig vorkommen mag.
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Als ich den Film das erste Mal seit Jahren wiedersah war mir schon ein wenig mulmig zumute; bekanntlich nagt in keinem anderen Genre der Zahn der Zeit unnachgiebiger als in der Science Fiction/ Horror Sparte. Umso erstaunter war ich als ich sah, dass Alien nichts von seinem Schrecken und seiner Glaubwürdigkeit verloren hatte; keine schlechte Leistung für einen Film der ein viertel Jahrhundert auf dem Buckel hat.
Die Gründe dafür sind einfach. Die meisten Horrorfilme begehen den Fehler ihren Schrecken aus der Anwesenheit eines Monsters zu ziehen, die dazu nötigen Specialeffekte haben die Halbwertszeit von Biojoghurt in der Mittagssonne. ( Siehe hierzu auch die vielen Lächerlichkeiten aus der Frühzeit der Computeranimation).
Alien Eins litt unter einem Mangel an Geld und Technik, somit war es nur möglich das Monster für jeweils wenige Sekunden glaubhaft zu inszenieren. Man machte aus der Not eine Tugend und erschuf so ein bisher unerreichtes Maß an Grauen; ein Monster, das all seinen Schrecken gerade aus seiner Abwesenheit zog. Gerade dadurch wird es allgegenwärtig, die Angst die es verbreitet streift durch alle Flure des klaustrophobischen Raumschiffs.
Ein weiterer bemerkenswerter Aspekt ist die weibliche Hauptrolle. Lt. Ripley war die erste glaubwürdige Actionheldin und auch wenn solche Figuren heutzutage Mode sind nehmen sie sich in der Regel geradezu lächerlich vor der von Sigourney Weaver dargestellten Heldin aus. Was daran liegt, dass Ripley mit Selbstverständlichkeit die Rolle der Anführerin übernimmt und darin weder durch sich selbst noch durch den Film in Frage gestellt wird. Sie wird nicht gerechtfertig oder relativiert und muss sich nicht unnötig und plakativ beweißen. Eine natürlicher Autorität, die in dieser Form auch heute meist nur männlichen Hauptrollen zugestande wird.
Dieser Fim ist Kinogeschichte und gehört zu den wenigen großen Filmen die ausserhalb den normalen Regeln des Geschäftes stehen. Ein Muss. -
WER DIESE DOPPEL-DVD HAT ODER ERGÄNZEN WILL; DEM SEI DIE 20 JAHRE Jubiläums-Edition (war eine einzelne DVD, allerding OHNE den damals - 1999- noch nicht existierenden Director’s Cut!) empfohlen!!!
DENN
die DVD-Erstauflage (20 Jahre Alien, 1999) enthält im GEGENSATZ zu der hier angebotenen DVD DIE KOMPLETTE FILMMUSIK auf 2 (!!!) separaten verschiedenen Tonsspuren (ohne Dialoge und Geräusche!!!):
Einmal die Musik so, wie sie im Film zu hören ist UND einmal die Musik so, wie Jerry Goldsmith sie ursprünglich geplant hat!Es ist faszinierend den Film nur mit der Musik zu sehen und dabei zu vergleichen, wie ursprüngliche und verwendete Musik im Zusammenhang mit den Bildern wirken. DIES GEHT AUF DIESER NEUEN AUSGABE NICHT!!!!!
Neben den 2 Musiktonspuren gibt es auf der ALTEN DVD noch eine Spur mit einem Audio-Kommentar von Ridley Scott und die deutsche und die englische Version (insgesamt also 5 Tonsputen!). Außerdem dabei sind neben dem Trailer FOTOS, das ARTWORK (sonst nur in der Legacy-Box auf der nur dort erhältlichen Zusatz-DVD Nr.9 zu finden!!!!!!).
DIE ALTE DVD-AUSGABE VON 1999 BLEIBT und IST eine SEHR EMPFEHLENSWERTE ERGÄNZUNG ZU dieser hier abgebildeteten Ausgabe, wenn man Interesse an der FILMMUSIK dieses Filmes (ohne überteuerte CD im Internet zu kaufen!) hat und wenn man als nicht 9er-Box Besitzer (weil man ehe nur den 1. Film, bzw. nicht alle Teile toll findet) noch die ARTWORKS und FOTOS haben will!!!! HIER bei amazon z.Z. (Stand: September 2006) sehr günstig zu erwerben!
Die hier angebotenene DVD ist aber ansonsten empfehelnswert (mehr siehe andere Beschreibungen)! -
1979 lehrte der Film “Alien” das Kinopublikum den Schrecken und das blanke Grauen: Kinobesucher kippten bewusstlos um, übergaben sich oder liefen von Entsetzen gepackt aus dem Kinosaal, alles an diesem Film schien so schockierend, so furchtbar neu, setzte Maßstäbe im Science- Fiction- Horror- Genre, dass der Film eine wahre Flut an Plagiaten nach sich zog. Was nur wenige wissen ist, dass “Alien” gar nicht so furchtbar neu war wie es schien, denn “Alien” ist selbst ein Plagiat, um genau zu sagen ist es eine Mischung aus den Filmen “It! The terror from beyond Space” und “Planet der Vampire” (DVD ebenfalls bei Amazon erhältlich). Aus “Planet der Vampire” stammt der Nebelplanet, das abgestürzte ausserirdische Raumschiff, das riesen Skelett und eine weibliche Hauptdarstellerin und aus “It! The terror from beyond Space” stammt das besatzungsdezimierende, unverwundbare Monster und die dunklen Raumschiffkorridore (sogar die “Monsterzunge” gab es in “It!”, war aber nur das rot angemalte Kinn des Monsterdarstellers, das aus dem Mund der Maske ragte, weil sie für ihn zu klein war). Man kann also nicht behaupten das “Alien” 1979 storytechnisch innovativ war, aber der Film hatte einen guten Mix aus alt bewährten Storys, H.R.Gigers biomechanischem Monsterdesign, Ridley Scotts düsterem Erzählenstil und Jerry Goldsmiths herausragendem Soundtrack und eben dieser Mix machte es aus, machte “Alien” einzigartig und faszinierend. Duzende Filme wurden von “Alien”, sagen wir es mal so, inspiriert, doch keiner erreichte auch nur annähernd seine Klasse, natürlich mit Ausnahme von James Camerons Alien-Fortsetzung, die wegen ihrer Eigenständigkeit ein eigenes Meisterwerk darstellt und “Alien” storytechnisch toppt.
Aus heutiger Sicht muss man leider sagen, dass “Alien” mit der Zeit gealtert ist, so wirkt die Technik an Bord der Nostromo doch arg antiquirt. Vielleicht haben 1979 flackernde Röhrenmonitore mit DOS artigem Desktop und mechanische Riesenschalter noch was hergemacht, heute, in Zeiten der LCD Technologie, wirken sie für SF nur noch total veraltet, gleiches gilt für die Helmkameras der Astronauten, die schlecht aufgelöste verrauschte Analogbilder liefern, wie soll das zusammenpassen mit einem Androiden an Bord? Hier muss man anmerken dass Stanley Kubricks “2001- Odyssee im Weltraum” nach fast 40 Jahren, was die Raumschiffaustattung angeht, wesentlich moderner wirkt (hochauflösende, flickerfreie Monitore, die sogar nach LCD aussehen; flache, funktionale Knöpfe usw). Um nicht falsch verstanden zu werden, “Alien” ist ein Klassiker und gut so wie er ist, aber er ist leider kein Evergreen, was es wohl zukünftigen Generation schwer machen dürfte den Film zu mögen. Wahrscheinlich ergeht es “Alien” in 20 Jahren genauso wie seinen Vorlagen “Planet der Vampire” und “It! The terror from beyond space”, er wird langsam in Vergessenheit geraten und wird zu einem Film für Klassikliebhaber.Zur DVD- Umsetzung von “Alien” ist bei dieser SE nur zu sagen, dass sie absolut gelungen ist. Der Film wird in top Bild- und Tonqualität präsentiert, es sind beide Fassungen vorhanden, die 1979er Kinoversion und der 2003er Directors Cut. Ich bevorzuge hier die Kinoversion, hauptsächlich weil in ihr die Szene fehlt, in der Ripley Dallas eingesponnen an der Wand hängen findet und ihm den Gnadenschuss gibt. Die Szene ist echt überflüssig und zerstört das Tempo der finalen Jagt durchs Schiff.
Einen echten Leckerbissen stellt das Bonusmaterial auf der zweiten DVD dar, da wird einem praktisch jede Frage die man zu “Alien” hat beantwortet, zu Drehbuch, Sets, Spezialeffekten, Soundtrack usw. Das Interessante dabei ist, dass hier kein Blatt vor den Mund genommen wird, die Schauspieler berichten über Streitigkeiten am Set, der Regisseur über Probleme mit den Produzenten und der Komponist des Soundtracks über die, seiner Meinung nach, unglückliche Auswahl von Musikstücken für den Film. Besonderes Highlight sind die Infos zur Entstehung der Chestburster- Szene, die ohne große Ankündigung gedreht wurde und nicht gerade Spurlos an den Schauspielern vorüberging.
Fazit: guter Film + tolle DVD + tolles Bonusmaterial + angemessener Preis = Kaufempfehlung
Product Description
Im Weltraum hört dich niemand schreien. Der erste Teil der faszinierenden und spannenden Alien Science Fiction-Saga! Der Raumfrachter Nostromo befindet sich Lichtjahre von der Erde entfernt, als die Besatzung vom Steuercomputer aus dem Hyperschlaf geweckt wird. Ein unbekanntes Signal veranlasst die Mannschaft zur Landung auf einem fremden Planeten. Ein Besuch der ihnen zum Verhängnis wird Ein Besatzungsmitglied wird von einem ‘Parasiten’ befallen und stirbt. Das fremde Wesen entwickelt sich an Bord des Raumschiffes zu einer Bestie und wird zur tödlichen Bedrohung für die gesamte Mannschaft. In der klaustrophobischen Enge des Raumfrachters kann keiner dem Alien entkommen. Als einzige Überlebende nimmt Offizierin Ripley Sigourney Weaver den ungleichen Kampf auf … Der Science Fiction-Klassiker steht für Spannung, Thrill, Horror und eine intelligente Story. Die perfekte Inszenierung und das Alien-Design des Schweizer Künstlers H.R. Giger sorgen auch beim Zuschauer des 21. Jahrhunderts für Grauen …
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Michael Bay’s Texas Chainsaw Massacre (Premium Edition, 2 DVDs)
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endlich wieder ein Film der begeistert, Typisch Michael Bay eben! Er versteht es einfach den Geschmack von Horror-Fans voll ins Schwarze zu treffen und ihnen ein eiskaltes schaudern über den Rücken zu jagen.
Was ich an diesem Film besonders gut finde sind die “nicht vorhandenen Horror Klischees”. Hier Nerven z.B. keine untallentierte Schauspieler(”innen”) durch übertriebene Kreischereien oder laufen weg wenn sie die Chance hätten den Typen umzunieten (wie bei “Wolf Creek”). Nein…wenn es hier zur Sache geht dann schonungslos und knallhart und bis zum bitteren Ende. Sehr harte Szenen machen den Film zu dem was er sein soll –> Zu einem Massacre!
Nichts für schwache Nerven und Leute die kein Blut und abgetrennte Körperteile sehen können. Am besten sofort kaufen und in Dolby 5.1 gaaaanz laut mit ner Tüte Chips in der Hand reinziehen.
Fertig ist der 5 Sterne HorrorSchocker Abend!!!
Die DVD ist Super ausgestattet, die Verpackung besitzt vorne ausserdem einen hübschen Prägedruck! Für Sammler ein Muss! -
Remakes sind schlechter als Orginal sagen die meisten leute. Auch hier stimmts nicht. Ich habe den Orginalfilm gesehn zum vergleich, und der war so richtig schlecht. Der war langweilig, die schauspieler sind schlecht, die effecte sind schlecht und brutale splatterscenen hat der film auch nicht. Ein todal veralterter Film den man heute gar nicht mehr zeigen kann.
Zum glück hat Michael Bay dieses Remake prodoziert. Was der neue film zeigt ist auch in echt so passiert. Der film ist die verfilmung vom Killer Ed Gein der mit seiner irren family in texas brutal gemordet hat. Im film wurden die nie namen geändert, da heissen die Hewitt nicht Gein. Sehr krass auch das die echtes filmateral verwenden durften, was die Polizei damals gefilmt hat. Ist schon grusselig wenn man drüber nachdenkt das der film echt war ist.
Der Film ist einer von die besten und autentischten Horrorfilme aller Zeiten. Die Storie ist grusselig und cool gedreht und der Film ist richtig brutal (echt nix für kiddies). Genau so muss ein Horrorfilm heut zu tage gemacht werden. Mit dem film hat Michael Bay bewiesen das er nicht nur ein genialer Regeseur ist, sondern auch als Prodozent was drauf hat.
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Mir war es immer ein Rätsel was viele Menschen an Tobe HooperŽ s Original von 1974 finden!Für mich war jener Film immer ein billiger,niveauloser Slasher Horror der einen fragwürdigen Kultstatus erlangt hat.Wieso das so war/ist konnte mir bisher niemand so wirklich erklären.
Entsprechend skeptisch war ich als Torsten Nispel 2003 ein remake dieses besagten Filmes drehte.Doch bot mir dieses remake eine Überraschung:Ich fand ihn gar nicht mal so schlecht!! Und wesentlich besser als das Original allemal.Die Greuel Szenen sind den heutigen Sehrgewohnheiten angepasst worden und sind durchaus manchmal hart an der Schmerzensgrenze.Zudem wartet der Film durchaus mit einer (für dieses Genre eher seltenen!) versierten Regie auf.Auch der Spannungsbogen wird kontinuierlich gehalten so das dieser “Texas Chainsaw Massacre” durchaus unterhaltsam ist und man sich ihn gut anschauen kann.
Aber vom Meisterwerk ist auch dieser Extrem Slasher weit entfernt und muß sich hinter einige Genre Kollegen hinten anstellen.Dennoch ein gutes,wenn auch nicht perfektes Stück Horror Extrem Kino!Die DVD ist für eine Premium Edition enttäuschend.Der Ton ist superb aber Bild und Extras sind nicht voll ausgereizt.Das Bild ist stellenweise sehr grobkörnig und belndet auch in manchen Einstellungen etwas.Die Extras sind zwar vielfältig aber relativ langweilig.
Film:***
Bild:***
Ton:*****
Extras:** -
Wirklich gut finde ich die ersten 5 Minuten und die Letzten, in denen die schwarzweiß Polizeiaufnahme läuft. Sonst ist der Film gleiches Niveau wie sämtliche anderen Teenie-Horror-Movies: nicht erschreckend oder gruselig, unrealistisch und voraussehbar. Das einzige, was noch Punkte verschaffen könnte, sind die besseren Effekte als früher.
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…vor allem, wenn man naiv und leichtgläubig ist. Wer wirklich daran glaubt, der Film hätte viel mit dem echten Ed Gein zu tun und man würde echtes Archivmaterial sehen, für den verstärkt sich die Wirkung des Films vielleicht noch. Fakt ist aber, dass sich Ed Gein bei seiner Verhaftung widerstandslos hat festnehmen lassen und sämtliche Fotos (gefilmt wurde gar nicht) heute im FBI-Museum archiviert sind.
Der Film selbst ist wirkklich gut gemacht. Zwischendurch hat er zwar mal ein paar Längen, aber dennoch ein klasse gemachter Horrorstreifen mit unangenehmer Atmosphäre. Und wer wie gesagt seine kindliche Naivität nicht verloren hat und schlicht keine Ahnung vom Fall Ed Gein hat, für den verstärkt sich die Wirkung noch.
Product Description
Highlight Texas Chainsaw Massacre - P.E. (2 DVDs), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 06.07.04
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Final Destination 3 (Special Edition, 2 DVDs)
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Final Destination3 ist wie die ersten beiden Teile ein sehr gelungerner Film, mit vielen Effekten und Action! Inhaltlich ist der Streifen ählich aufgebaut wie in den Vorgängern, was nicht daraus schließen muss, das der Film Langweilig ist
Viele neue Totes Arten werden auf realistische Weise präsentiert, und lassen den Gruselfaktor erheblich steigen! Dank dieser Version bekommt man einen weiteren Einblick der Materie, welche einen wirklich nicht mehr los lässt! Die Dokumentationen und Berrichte sind erste Sahne und erleutern, das das unrealistische gar nicht so weit vom realistischen entfernt ist!
Fazit: Jeder der sich mit mehr als nur der Story aus einander setzen möchte, hat bei dieser Version keinen Fehlkauf zu verkraften! Abgesehen von den klasse Film, wird der Kino fan noch mit einer schönen Steelbook fassung belohnt!!! Wer den ersten und zweiten Teil toll fand, sollte sich den dritten nicht entgehen lassen. -
Info: In einem Vergnügungspark hat ein Mädchen eine Vision => während einer Achterbahnfahrt kommt es zu einer folgenschweren Katastrophe, bei der alle ihre Freunde sterben. Sie gerät in Panik und wird samt Freundeskreis vom Sicherheitspersonal aus der Bahn entfernt. Es kommt wie es kommen muss…tatsächlich ereignet sich das Unglück wenige Minuten später, wobei jeder andere Passagier stirbt. Doch auch die Freundesgruppe ist nun nicht mehr sicher. Denn der Plan des Todes fordert einmal mehr seinen Tribut.
Der dritte Teil hat wahrlich nichts großartig Neues zu bieten. Das Achterbahnunglück ist nur halb so gut in Szene gesetzt wie der Autobahncrash im zweiten Teil. Die Charaktere, also die Teenager dienen nach wie vor als Kanonenfutter für bestens ausgefeilte Todessequenzen. Auch die Story ist simpel und immer noch dieselbe…halt nur andere Charaktere. Wie schon aus den anderen beiden Teilen bekannt, liegt der aber der Reiz der Reihe darin, zu erahnen, wie wer auf welche Weise ums Leben kommt. Meistens ist der Beginn einer geplanten Rettungsaktion dann doch wieder nur Auslöser einer neuen Kettenreaktion, die dann wieder einen anderen ins Jenseits befördert.
Eigentlich sollte man ja meinen das nach dem ersten Teil von Final Destination alles erwähnt wurde und somit auch abgeschlossen sei und dem Regisseur mal so langsam die Ideen ausgehen…weit gefehlt…es ist nach wie vor immer noch amüsant mit anzusehen auf welche verrückten Sachen man kommen kann eine Person um die Ecke zu bringen.
Fazit: nicht unbedingt ein Pflichtkauf…wer den dritten Teil nicht kennen sollte hat auch in meinen Augen nichts besonders verpasst. Halt mal so ein Film für zwischendurch. Aber Leute die auch schon die anderen Teile kennen, sollten ruhig mal einen Blick riskieren. Sooo…und allen anderen wünsche ich noch viel Spaß bei der nächsten Achterbahnfahrt
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Alien - Die Wiedergeburt (Special Edition, 2 DVDs)
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Sicherlich unterscheidet sich der vierte Teil von den ersten drei Teilen durch seine französische Note. Dies ist aus meiner Sicht aber erfrischender, als der dramaturgisch misslungene dritte Teil. Sieht man die Saga nicht zu verbissen, wird man letztlich sehr gut unterhalten und darum geht es nun mal.
Schließlich sind gerade französische Filme, wie z.B. Nikita, oftmals auch viel origineller, authentischer und härter als ihre amerikanischen Remakes. Warum also nicht eine Fortsetzung von einem Franzosen drehen lassen?!
Aus meiner Sicht ist etwas frisches mit hoher Qualität besser, als der vierte müde Aufguss der gleichen Machart.
Ich möchte an dieser Stelle daher eine Lanze für den vierten Teil brechen, da er meiner Meinung nach allgemein zu schlecht bewertet wird. Wer ihn nicht kennt und die ersten beiden Teile mochte, sollte dem Film eine faire Chance geben.
Man darf nun auf den geplanten fünften Teil von Ridley Scott gespannt sein. Schafft der Altmeister noch einmal einen neuen Meilenstein?
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Außer dem Ende bietet Alien - Die Wiedergeburt nicht viel sinnvolles. Nicht nur das die Story ein wenig aus den Ärmel gesaugt ist. Ripley sollte man endlich mal bergraben lassen statt sie zu klonen. Natürlich bietet der Film neue Effekte, ein neues Aliendesign sowie mehr Action. Aber was nützt das wenn einfach die Spannung der alten Teile fehlt? Alien ist eine Hetzjagd in chlaustrophobischen Gebäudekomplexen und Raumschiffen, und nicht in monumental wirkenden Raumgleitern mit Marienes, Bösewichten, Korrupten Wissenschaftlern. Das ist einfach nicht das typische Alien-Ambiete.
Trotz der Story mit der geklonten Ripley und den reproduzierten Aliens, es ist eine makabere Fortsetzung die nicht im geringsten an den dritten Teil rankommt. Dennoch teilweise witzig und auch sehr spannend. Aber eben im Grunde eine überflüssige Fortsetzung!
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Aber: ich muss ehrlich sagen, der Film hat mich auch ein wenig enttäuscht. Nach Alien habe ich bei Aliens gesagt: WOW! Ich sehe mehr von den Viechern. Und ich erfahre sogar noch mehr über sie - Ein ganzes Volk mit einer Hierarchie, wo eine fette Königin ganz oben herrscht. Und dann wuchtige Waffen von Space Marines gegen haufenweise flinke Aliens. Wahnsinn! Teil 3 hat mich dann nur noch von der Spannung an Teil 1 erinnert, wo ich aber mehr Abwechslung wollte als die Ein-Alien-jagt-und-tötet-alle-Story, die ja schon von Ridley Scott überragend umgesetzt wurde. Ok, war trotzdem nicht schlecht, weil die Spannung auch wieder unheimlich gelungen war. Der vierte Teil versucht aus Teil 2 und 3 eine gute Mischung herzustellen. Bringt Elemente von Aliens und Alien hoch 3, ;-P was leider nicht sehr harmonisch wirkt. Es geht einfach nicht: entweder volle Spannung oder volle Action, eine gute Mischung ist unheimlich schwer! Aber: innovative Dinge gibt der Regisseur dennoch her - lernende Aliens und schwimmen können die auch noch flink! Und am Ende kommt noch eine neue Art vor, die eher an eine furchterregende Mistgeburt erinnert als ein unheimliches Alien. Aber eine neue Spezies halt, die aber unbedingt vernichtet werden musste, weil es eben eine Mistgeburt und keine Perfektion der AlienKreatur war. Ok, Jean Paul Jeunnet hat sich wirklich viel Mühe gegeben. Ok, er hat es nicht geschafft eine perfekte Mischung hinzubekommen. Dafür war das Drehbuch leider nicht dicht genug geworden. Ich sage nur, aus der scheinbar dünnen Story kann ein genialer Regisseur immer was geniales backen, wie es Cameron bewiesen hat. Jean Paul zählt nicht unbedingt als einer der großen Genies unter den Filmemachern. Aber wenn man seinen Film insgesamt nimmt, dann hat er zu allen anderen Teilen doch einen Pluspunkt, wo ich ihn als nicht überragenden aber als guten Film gerechtfertige - er hat eine gute Botschaft bzw.Warnung bezüglich Gentechnologie/forschung. Sehr sozialkritisch und in diesem Aspekt gut hinbekommen! Applaus! Eine fragwürdige jedoch tricktechnisch überzeugende Fortsetzung der Alien Saga, aber immerhin eine sehr würdige DVD-Fortsetzung! Dafür wurde die DVD technisch sehr aufgebohrt. Mit sehr guter Bonusvielfältigkeit. Ok, der alternative Anfang bzw Ende sind meiner Meinung nach zwar witzig und nett gemacht, aber nicht unbedingt nötig gewesen. Sind eh keine Schlüsselszenen im Film! Mir wären da erweiternde Szenen im Film lieber gewesen. Dafür hätte man die 7 Minuten besser nutzen können. Dennoch vergebe ich 4 Sterne für den Film, da die DVD-technik trotz sehr gutem Bonusmaterials den Filminhalt nicht unbedingt aufwertet, aber dennoch für die DVD-Rezension mitzählt!
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Der bislang letzte Teil der Alien-Quadrilogie - ein fünfter Teil soll, so hört man, in Arbeit
sein, und Sigourney Weaver wünscht sich - wieder - Ridley Scott als Regiesseur - kam 1997 in die Kinos: “Alien - die Wiedergeburt”, da bleiben schon aufgrund des Titels nicht viele Fragen offen, der Name ist Programm, und das Programm heißt Ripley vs. Alien. Wieder war 20th Fox so klug, trotz des relativen Mißerfolges mit “Alien 3″ dem Filmteam recht freie Hand zu lassen, inszenatorisch jedenfalls mehr als im vergangenen Teil, auch diesmal kam ein neuer Regiesseur an Bord, der neue Wege beschritt: Der Franzose Jean Paul Jeunnet, Freund der geschmackvollen Bilder (”Delicatessen”), seit 2001 darüberhinaus für seinen zuckersüßen Box-Office-Hit “Die fabelhafte Welt der Amelie” bekannt. “Alien - die Wiedergeburt” löste, mehr noch als Fincher’s “Alien 3″ mitunter kontroversielle Diskussionen unter der Alien-Fangemeinde aus, die in vielen Variationen eingestreuten Schleimorgien des Films waren nicht jedermanns Sache, etliche Kinobesucher sollen angeekelt den Kinosaal verlassen haben, hört man, ebensowenig wie der teils skurrile Charme des Films überall Anklang fand, der sich ganz deutlich von den drei Vorgängern abhob. Auch die Leinwandpräsenz von Winona Ryder und Dominique Pinion (der Rollstuhlfahrer!) verstörte so manchen Fan der Alien-Serie zutiefst. Dennoch, oder gerade desewegen, ist der Film so hervorragend gelungen, weil mutig und entschiden runderneuert: Unkonventionell, unverbraucht, einfach anders. Mit über 150 Mio $ Einspielergebnissen war “Alien - die Wiedergeburt” auch deutlich efolgreicher als der mäßig erfolgreiche dritte Teil, und der kommerziell einträglichste Film der Quadrilogie überhaupt. Kameramann war diesmal Darius Khondji, der schon bei dem Thriller “Sieben” und dem Musical “Evita” hinter der Kaera stand. Eine Novität in der Handlung von “Alien - die Wiedergeburt”: Erstmals kann das Alien schwimmen, und zeigt sich auch sonst von extrem gelehriger Seite (z.B. jene Szene im Käfig, wo es mit Kältespray ‘bestraft’ wird, die Pawlov’schen Hunde lassen grüßen). Auch Jeunet wollte, wie Fincher, ursprünglich eine andere Fassung als jene, die 20th Fox fürs Kino schließlich durchsetzte (was u.a. ein Grund dafür war, daß sich Jeunet aus Hollywood wieder zurückzog): Der Director’s Cut bietet nicht nur eine um sieben Minuten längere Fassung, sondern auch ein komplett anderes Ende des Films (das an dieser Stelle freilich nicht verraten sei).Selbstverständlich ist diese Fassung auf der DVD enthalten, und die Bonus DVD enthält ein “Making of…” und informiert über Entstehung des Films, einem Blick hinter die Kulissen, und Interviews mit Regiesseur und Darstellern.
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Totgesagte leben länger, oder so ungefähr könnte man den Leidensweg von Lt. Ellen Ripley bezeichnen. Zweihundert Jahre nach Ihrem Tod im Flammenmeer wird unsere Heldin durch ein Wunder der Forschung wiedergeboren. Nach mehrere erfolglosen Versuchen gelingt es einer Gruppe profitgieriger Forscher, die verstorbene Ripley als Klon wieder auferstehen zu lassen. Natürlcih macht das Phänomen des Klonens auch vor den Aliens nicht halt und macht so deren Nachzucht möglich. Das diese Wesen nicht kontrolliert werden können ist aber nichts neues, und so kommt es wie es kommen muß, die Monster kommen frei und machen das Forschungsschiff Auriga unsicher. Ripley nimmt zusammen mit einigen Weltraumpiraten den alten Kampf wieder auf.
Die Fortsetzung des Franziosen Jean Pierre Jeunet überzeugt auf ganzer Linie und bietet eine Vielzahl toller visueller Einfälle. Das Thema Klonen ist nach wie vor sehr heikel, da leider dem Menschen in dieser Hinsicht nichts mehr heilig ist und daher die Idee des Films großartig und noch immer sehr aktuell ist.
Die Umsetzung ist finde ich sehr gelungen und der Regisseur schafft es die Alien Reihe gekonnt fortzusetzen und gibt der Serie wie seine drei Vorgänger seine individuelle Handschrift. Die Effekte, allem voran die Unterwassersequenz, sind atemberaubend.
Herrlich sind auch die Hauptfiguren des Films, die alle so überzeichnet wirken das sie schon fast an Comicfiguren erinnern. Jean Pierre Jeunet, der verantwortlich war für Werke wie „Stadt der verlorenen Kinder”, „Delicatessen” und vor kurzem für „Die fabelhafte Welt der Amelie”, besetzte seinen Film mit Sigourney Weaver, Winona Ryder, Brad Dourif und Michael Winscott erstklassig. Vor allem wissen aber Dominique Pinon und Ron Perlman, als Mitglieder der Weltraumpiraten zu überzeugen.
Die hier nun erscheinende Special Edition wird dem Film endlich gerecht im Vergleich zur ersten Veröffentlichung im Zuge der Legacy Box. Diese Dopel DVD entspricht auch den beiden DVD`s aus der perfekten Quadrilogy Box und bietet dem Käufer wie schon bei den vorausgegangenen drei Teilen zwei Versionen des Films zur Auswahl. Neben der Kinofassung von 1997 gibt es noch eine um 7 Minuten längere Version des Films zu sehen bei der vor allem der sehr skurille Vorspann sehr sehenswert ist. Genau wie schon in der Quadrilogy Box bekommt man mit dieser Ausgabe alles an Bonusmaterial geliefert was man sich nur wünschen kann. Für alle die wieder meckern wegen Gelmacherei sei gesagt das niemand gewzungen wird diese DVD zu kaufen.
So nun bleibt nur die Hoffnung das sich die Gerüchte um einen fünften Film mit Sigourney Weaver und Ridley Scott als Regisseur verdichten und wir noch einmal erleben das dich im Weltraum niemand schreien hört.
Product Description
Ellen Ripley Sigourney Weaver starb im Kampf gegen den perfekten außerirdischen Killerorganismus. 200 Jahre später kehrt sie als Ergebnis eines grausamen Experiments zurück - halb Mensch, halb Alien. Skrupellose Wissenschaftler clonten sie - gemeinsam mit der Alien-Königin in ihrem Körper -, um die ultimative Waffe zu züchten. Ripley überlebt die Geburt der Alien-Kreatur. Mit der Rückkehr des Aliens nimmt der Terror an Bord der Raumstation seinen blutigen Lauf. Gemeisam mit einer Schmugglerbande und der mysteriösen Mechanikerin Call Winona Ryder tritt Ripley den Kampf gegen ihre eigenen Artgenossen an. Aber auf wessen Seite sie wirklich steht, weiß niemand…
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Mortuary (Special Edition, 2 DVDs)
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Sowohl von der Produktion wie auch von der Story absolut unterstes Niveau.
Eine ölige schwarze Substanz (Gruß an Fox Mulder) bedroht die Menschen, kann aber mit Salz bekämpft werden. Glücklicherweise gibt es überall im Haus, auch im verstecktesten Geheimgang, mehr als genug Salz.
Die Handlung des Films ist überaus hirnlos, auf diesen Film kann man getrost verzichten. -
Dieser Horrorfilm spottet jeder Beschreibung, ihn als B-Movie zu bezeichnen wäre eindeutig zu gut. Die Handlung ist teilweise einfach nicht in sich logisch und auch nicht wirklich nachvollziehbar. Der Soundtrack wirkt an vielen Stellen falsch platziert oder manchmal auch vollkommen deplatziert.
Schauspielkunst fehlt in so manchem Horrorfilm, hier ist dies der Fall: Die Dialoge wirken oftmals hölzern und die Figuren kann man nicht wirklich ernst nehmen.
Ein merkwürdiger Horrorfilm, der das Prädikat “Horror” nicht wirklich verdient.
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Eigentlich hatte ich mir von dem Film einiges versprochen. Die Story ist gar nicht mal so schlecht und Tobe Hooper (”Texas Chainsaw Massacre”) führte bei diesem Streifen Regie. Sollte doch wohl ein wenigstens teilweise gelungener Zombie (das ist auch so ne Sache auf die ich später zu sprechen komme) Streifen sein, dachte ich mir. Doch falsch gedacht. Während die ersten 10 Minuten noch ganz in Ordnung gingen fing das Grauen im Zeichen der Handlung an. Eine ALLEINERZIEHENDE Mutter mit einer kleinen Tochter und einem ca 16-17 Jährigen Sohn zieht in ein abreisfälliges Haus (Der Sohn wohnt am Ende als das haus eingerichtet ist in einem düsteren Zimmer mit nem Bett und Kartons d.h. es wurde sich bei den Requisiten nicht mal 10% tige Mühe gegeben) weil sie ein Bestattungsunternehmen eröffnen will (Sowas Schwachsinniges). Nebenan ist auch gleich ein Friedhof, was für mich den Vogel abgeschossen hat. Ich meine welcher Mensch will neben einem Friedhof, ohne zumindest Mauer oder Sonstiges, wohnen. Doch dann gings erst richtig. Der Sohn fährt los zum etwas zu Essen kaufen und er frägt in einem mehr oder weniger kleinen Restaurnt aus heiterem Himmel noch einem Job und bekommt natürlich auch sofort einen. Dann beginnt eine ca. 30 minütige Phase der puren Langeweile, bis die 3 Teens aus dem Restaurant in die Gruft auf dem Friedhof gehen und von “Bobby Fowler” zu Zombies gemacht werden (2 der 3 zumindest). Da geht es schon wieder mit dem Blödsinn weiter. Ok dieser Bobby Fowler sieht so verkrüppelt aus weil er so geboren wurde aber hat er als er mit 8 weggelaufen ist und mit 18 seine Eltern auf einmal tot waren dann 10 Jahre in einer Gruft gelebt? Dann gehts weiter mit dem Unsinn. Der Sheriff und die Mutter müssen dranglauben, die drei Kids (Sohn, Freundin, Freund) und die kleine Tochter fliehen durch die ganze Gruft und wieder nach oben dann wird die kleine Tochter entführt. Von wem? Bobby Fowler. Doch dann kommt es zum Showdown. Sie folgen Bobby in die Gruft und sehen wie er die Kleine über ein Loch mit einem Mund und spitzen Zähnen hält (das ist auch so ne Sache, keine Sau erklärt einem was das für ein Loch ist und was das mit den ganzen komischen gürnen Fäden im Haus etc sein soll, die die Leute zu Zombies machen, sie sind einfach da). Dann gehts mit dem Tod von Bobby weiter die Kleine ist gerettet, der Sohn legt sich untergeschickter Weise (lol) auf einen Fleck in dem wieder diese Fäden sind und er wird runter gerissen. Ende!
Für mich ist “Mortuary” einer der schlechtesten Filme die es gibt. Das ist jetzt auch echt keine Übertreibung. Die ganze Handlung ist von Anfang an total sinnlos und an den Haaren herbeigezogen. Für mich ergab der ganze Film überhaupt keinen Sinn. Zudem sind die Zombies nicht mal Zombies. Sie können reden ihren Schleim essen und haben zudem keinerlei motorische Störungen. Also dieser Film ist von Anfang bis Ende Schwachsinn! Und zudem bleiben bis zum Ende viel zu viele Fragen offen. -
…denn wie kann ein einstmals so hoch gefeierter Regisseur dermaßen absinken?
Mortuary ist die nächste Gurke in der Filmografie des Regisseurs, der mal mit “Texas Chainsaw Massacre” und “Poltergeist” neue Maßstäbe im Horror setzte. Mortuary soll wohl eine Art Teenie-Horror-Komödie sein, sozusagen Trash-Kult nach Kalkül. Das geht aber leider nicht auf. Es ist nämlich weder was von “Horror” zu spüren, noch von “Komödie”. Aber Teenies sind dabei. Der Rest ist eher reiner, hirnloser, vor sich herplätschernder Blödsinn. Der Film hat nahezu überhaupt keinen Unterhaltungswert. Konnte die vorherige Gurke “Toolbox Murders” wenigstens die Fans überzogener sadistischen Splatter- und Gore-Szenen befriedigen (womit er auf einer Welle schwamm mit anderen MTV-Splatter-Streifen, wie die diversen Machwerke von Rob Zombie und co), so fehlt hier auch noch das. Atmosphäre gibt es hier nicht, ein-zwei billige Schockeffekte für leicht Erregbare und das war’s, ansonsten nur eine immer absurder werdende Story, Zombies mit schlechtem Make Up, herumrennende Teenager, irgendwelche aus irgendwelchen Gründen irgendwo herauswachsenden, blutsaugenden Pflanzen und ein bleicher Bösewicht im Keller. Der Versuch, Zombies, Slasher, verfluchte Häuser und “Body-Snatcher”-ähnliche Pflanzen in einem Film unterzubringen, ist absolut gescheitert. Dieser Klischee-Eintopf schmeckt ausgesprochen fad. Es erschreckt aber, dass hier nicht irgendein talentloser ehemaliger Musikvideo-Regisseur am Werk war, sondern Tobe Hooper, der es ja mal vor 20 Jahren durchaus verstand, so etwas, wie “Atmosphäre” und “Spannung” zu erzeugen. Na ja. Ich rate ab. -
Okay, gleich mal vorweg: Ich finde diesen Film einfach toll!
Und wer genau hinsieht wird vielleicht bemerken das der Film nicht ganz so ernst ist, wie es manche wohl erwartet haben (Na, wenigstens habt ihr was für’s Aug bekommen…) Ganz einfach, der Film ist witzig gemeint und sollte auf gar keinen Fall mit The Texas Chainsaw Massacre gleichgestellt werden. Ich finde es ziemlich erfrischend mal wieder einen Film zu sehen der sich selbst, in der heutigen Horrorfilm-Zeit, nicht zu ernst zu nehmen versucht. Ich meine, wir haben doch Alle bald genug von solchen Pseudo-ernsten, Pseudo-Slasher Filmen wie Hostel oder 2001 Maniacs, oder nicht? Ich finde es nämlich um Einiges besser, wenn ein Film ganz einfach von vornherein witzig ist, und nicht einfach unwillkürlich lächerlich-witzig (wie die Beiden oben genannten) ist.
Meiner Meinung nach hat Tobe Hooper mal wieder eine Glanzleistung hingelegt, ganz einfach. Ich kann wirklich nicht nachvollziehen warum der Film hier bloß schlechte Bewertungen bekommt!
Von mir kriegt er eindeutig 5 Sterne!xX
Product Description
Koch Media Tobe Hooper`s - Mortuary S.E. (2 DVDs) uncut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.02.06
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The Rocky Horror Picture Show (Special Edition, 2 DVDs)
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Der Film ist einfach nur schräg. Anders kann man diese Persiflage auf Frankenstein & Co nicht ausdrücken. Es macht einfach nur Spaß den Film zu sehen und die Musik lädt echt zum Mitmachen ein, zumal wenn bei “Time Warp” die berühmten Anweisungen kommen “It’s just a jump to the left”. Auch ist es lustig Meat Loaf (hier als “Eddie” zusehen) mal in seinen jungen Jahren zu sehen. Leider sind manche Sänger, wie Susan Sarandon, eine Zumutung für die Ohren.
Weitere Abzüge kriegt die DVD. Erstens, ist diese Special-Edition mit einem bestimmten Ländercode versehen und kann daher nicht auf allen DVD-Playern abgespielt werden. Zweitens ist es eine Double LAyer- DVD, d.h., dass es immer mal wieder zu Bildverzögerungen kommt. Drittens schließlich ist der deutsche Untertitel nur für Hörgeschädigte, also kriegt man jeden Donnerschlag und Seufzer nochmal dorthin geschrieben. Vielleicht liegt es auch daran, dass der Untertitel eine sehr schlechte Übersetzung aufweist, bei der man den Eindruck bekommt, ein Laie hätte übersetzt.
Dennoch sollte man den Film kaufen, vielleicht aber nach einer anderen DVD-Version ausschau halten. -
Ich habe den Film, in meiner Jugend, min 10x im Kino gesehen. Nun - mit meinen 43 Jahren - habe ich mir endlich die DVD gegönnt . Es war wieder Gänsehaut pur - auch wenn ich auf die Netzstrümpfe und das Reiswerfen verzichtet habe. Selbst meine Kinder (15 + 12) fanden: ej - den können wir gerne noch einmal gucken !!! Und ich werde es garantiert nicht bei einem Mal belassen..
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Ein hervorragendes, kultverdächtiges Meisterwerk ist dem Regisseur Jim Sharman gelungen, als er das Musical “The Rocky Horror Picture Show” 1975 in nur sechs Wochen Drehzeit inszenierte. Geschrieben hat dieses übrigens Richard O’Brien, welcher selbst als “Riff-Raff” mitspielt.
Die Darsteller, allen voran natürlich bekannte Schauspielgrößen wie Susan Sarandon und Tim Curry, passen perfekt in ihre Rollen und geben diesem Film seinen unvergleichlichen Charme und seinen Kultcharakter.
Besonders gelungen ist auf jeden Fall der Soundtrack, welcher (meines Wissens nach) auch von allen Darstellern, außer Peter Hinwood (Rocky), selbst eingesungen wurde. Die Songs sind einfach das I-Tüpfelchen des Films, mitreißend und Ohrwurm verdächtig!
Ich würde auch jungen Leuten diesen Film empfehlen, auch wenn ihr oder euer Freundeskreis sonst nicht sonderlich auf Musical steht.Als meine Eltern mit dem (damals noch) Video ankamen, war ich auch erst skeptisch, bis ich ihn nach Jahren einmal angeschaut habe und selbst vollends begeistert war!
Wie gesagt haben mich vor allem die Musik und die exzentrische, aber durchdachte Story in ihren Bann gezogen. Und auch heute noch schaue ich mir dieses gelungene Spektakel noch fast jede Woche einmal an!
Klar sind Geschmäcker verschieden und das ist auch gut so, aber ich kann jedem nur empfehlen, diesen Film einmal anzuschauen - nicht nur, um Tim Curry in seinen besten Jahren einmal in Strapsen und Korsage zu sehen…
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Ein Kultfilm. Music, Sci-fi, Party, Sex, Tanz. Das volle Leben in einem seltsamen Schloß. Super Film aus den 70zigern. Die Darsteller verkörpern, daß was jeder wenn er könnte sein wollte.
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Mit dieser DVD erwerben Sie einen absoluten Klassiker unter den Musical-Filmen, der an Aktualität seit den 70er Jahren nichts eingebüßt hat. Diese in längst zur Legende gewordener Musik, Kostüme und Charaktere einbettete filmische Darstellung des letztendlich gescheiterten Versuches die gesellschaftlichen Grenzen auf dem Weg zur kollektiven sexuellen Verwirklichung zu sprengen, löst auch Heute noch entweder Begeisterungsstürme aus oder angewiderte Ablehnung. Die Notwendigkeit für einen solchen Film scheint auch noch nach 30 Jahren durchaus gegeben zu sein.
Aus der Amazon.de-Redaktion
Falls Sie ein satirisches Science Fiction Musical über einen außerirdischen Transvestiten namens Frank’n'Furter, der den perfekten Menschen erschaffen will, während er sexuelle Spielchen mit seinen jungfräulichen Besuchern spielt, als interessante Grundlage für einen Filmstoff betrachten, haben Sie an diesem Film sicher ihre helle Freude. Nicht nur dass Rocky Horror Picture Show all das und noch mehr liefert — erstaunlicherweise besteht die Besetzung zudem unter anderen aus Susan Sarandon und Barry Bostwick (die zurückhaltende Janet und der stockkonservative Brad verfahren sich in einem Sturm und sitzen sodann in Frank’n'Furters Herrenhaus fest), Meat Loaf (als der rebellische Eddie), Charles Gray (als Kriminologe und Erzähler) und — natürlich — der unvergleichliche Tim Curry als der “süße Transvestit aus Transsexuell, Transsylvanien”.
Bei seinem Kinostart im Jahre 1975 erwies sich der Film als erstaunlicher Reinfall. Aber ein paar Anhänger brachten ein Kino in New York dazu, den Film immer um Mitternacht zu spielen, was die Grundlage für einen der ultimativsten Kultfilme aller Zeiten darstellte. Die Songs machen einen süchtig (versuchen Sie einmal, “The Time Warp” oder “Toucha Toucha Touch Me” aus dem Ohr zu bekommen), die obszönen Anspielungen sind amüsant und die Handlung ist zutiefst lächerlich — in anderen Worten: dieser Film macht einfach einen Riesenspaß.
Ein Nachteil ist jedoch, dass ein Großteil der guten Laune von der Beteiligung des Publikums abhängt, was bei der Videoversion natürlich fehlt (Kinozuschauer sprechen den Text mit und benutzen verschiedene Requisiten — sie halten zum Beispiel während des Sturms Zeitungen über ihre Köpfe und schießen mit Wasserpistolen oder werfen während der Hochzeitsszene mit Reis). Wenn man sich einfach nur den Film anschaut, verliert Rocky Horror Picture Show einen Großteil seines Charmes. Dennoch ist dieser Film für jene der Bringer, die schon mal für ihren Kinoauftritt das Synchronsprechen üben oder zuhause ein paar Leute um den Fernseher versammeln wollen, um ein wenig guten, alten, durchgeknallten Spaß zu haben. –Jenny Brown
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Into the Mirror (Special Edition, 2 DVDs)
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Es kommen ja einige gute Horror-Filme aus Asien - Horror-Filme, die nicht nach amerikanischer Methode des Geräusch-Schock-Blut-Horrors aufgebaut sind, sondern die atmosphärischen Horror vermitteln. Genannt seien hier z.B. Audition, The Ring und A Tale of Two Sisters. Allerdings jeweils die Original-Fassung aus Japan und nicht das Remake aus den Staaten.
Der Trailer zu “Into the Mirror” hat mir eine Gänsehaut verpasst, also dachte ich mir - ausleihen, und wenn gut dann kaufen. Zum Glück hab ich ihn zuerst ausgeliehen. Der Film kann meines Erachtens bei Weitem nicht das halten, was der Trailer verspricht. Ich verspürte gähnende Langeweile. Die rar gesäten Spiegel-Szenen waren zudem noch relativ langweilig. Es hat mich weder gegruselt noch geschockt.
Ob die Schauspieler wirklich schlecht waren oder ob es an der dt. Synchro liegt kann ich nicht beurteilen. Die Synchro ist jedenfalls so ziemlich das Letzte. Das dachte ich mir v.a. als der Einkaufszentrums-Wächter sich mit dem Polizisten wegen dem Tod eines Kollegen gestritten hat…
Ich geb dem Film 2 Sterne, weil die Idee mit der Spiegelwelt ganz nett war und weil ich nicht das Bedürfnis hatte, den Film nach den ersten 30 Minuten abzuschalten. Leider ein film, wo Trailer und Cover mehr versprechen, als gehalten wird.
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Hut ab - was den Gruselfaktor betrifft macht den Japanern keiner mehr was vor. Auch dieser Streifen beunruhigt wieder durch das was man eben nicht sieht. Das sterile und noch völlig leer Kaufhaus ist als Hauptschauplatz brillant gewählt - die Darsteller sind exzellent und die story ist prinzipiell sagenhaft - wird sicher bald von den Hollywoodies gekauft und ami-freundlich nachgeschustert. Das Problem ist nur dass der Regisseur dem Cutter wohl verboten hat auch nur eine seiner schönen Szenen zu kürzen - der Film hat große Längen und nicht immer widmet sich der Zuschauer minutenlang wirklich essentiell wichtigen Handlungsfäden sondern wird durchaus auch mal mit recht banalem auf die Wartebank gesetzt. Hier liegt das Problem - denn wenn ein Mystery-Film wie eine Achterbahn fahren soll dann gibt es hier einfach zu lange Geraden die dem ganzen den Schwung etwas rauben - und dann wirds anschließend schwer im suspense-Wägelchen wieder höheres Niveau zu erreichen. Daher nur 4 Sterne weil dem Werk des letzte Schliff fehlt um wahrlich meisterhaft zu sein. Dennoch: gut anzuschauen und für Genrefans sicher keine Enttäuschung.
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Ein super Horrorfilm aus Korea wird uns hier präsentiert.
Zuerst war ich ja etwas skeptisch. Sollte das etwa wieder so ein unerträglich langsam inszenierter Korea-Langweiler wie Whispering Corridors oder Memento Mori werden? Oder ein seichter Japan-Horror-Abklatsch? Oder gar der Versuch, Hollywood-Klassiker zu imitieren?
Um es vorweg zu nehmen: Into the Mirror hat von allem ein wenig. Aber die Mischung ist hier unglaublich gut gelungen und bietet mit dem perspektivlosen Sicherheitschef Yeong-min als Hauptfigur eine echte Identifikationsfigur zum Mitleiden!
Der Film lässt sich nicht in eine Horrorschublade stecken. Ein wenig RING, ein wenig SIXTH SENSE, ein wenig Serienkiller-Standard, ein wenig HK-Horror aka HAUNTED OFFICE und fertig ist Into the Mirror. Im Gegensatz zu z.B. Ring ist der Film nicht darauf aus, dem Zuschauer einen Schock nach dem anderen aufzutischen. Die Schockelemente sind vielmehr in eine sehr gute Kriminalstory eingebettet, die sich stetig und nicht schlagartig auflöst, einige Wendungen parat hat, und den Schauspielern viel Raum zu guten Leistungen bietet. Vielleicht auch deshalb erreichen die Schocks nicht ganz den Adrenalin-Faktor der Japan-Produktionen.
Überraschenderweise hat man bei vielen Szenen auf CGI-Effekte verzichtet und nahm statt dessen Doubles für die Spiegelszenen. Das funktioniert ganz gut, auch wenn man bei genauem Hinsehen Ab und Zu eine gewisse Bewegungsasynchronität feststellen kann.
Die DVD von e-m-s bietet zwar guten Sound und viele Extras, das Bild ist aber wie so oft bei diesem Label höchstens Durchschnitt.
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EMS Into the Mirror - Special Edition (2 DVD`s), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.12.04
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FSK 16
FSK 16?
Da ich nur den ersten Teil besitze, den zweiten nicht kenne, bewerte ich hier die “Unsichtbare Gefahr”. Technisch ist der Film ganz hervorragend gelöst, spannend bis zum Ende (wenn man dann solche Art Filme mag). Die Darsteller sind prominent und geben eine sehr gute bis gute Leistung ab. Allerdings frage ich mich, wo und wie wird eigentlich die FSK-Grenze gezogen? Ich betrachte diesen Film im zweiten Teil als äußerst brutalen Splatter, Chainsaw ist dagegen ein Kinderfilm. So richtig verstehen kann ich das nicht. Hier sollte vielleicht nochmals eine Überprüfung stattfinden.
Ansonsten empfehle ich diesen Streifen, eben weil er außergewöhnlich, ungewöhnlich und kribbelnd spannend ist.